Adriana Kohútková - soprano

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"Die Devisen meines Erfolgs sind Konsequenz und Leistungsbereitschaft. Und natürlich, dass ich mein Publikum immer Überraschung kann."

Die Rezensionen   

Benefizkonzert in Wiener Konzerthaus – MUSICA SLOVACA am 15.Oktober 2011

"...Der absolute Höhepunkt nach der Pause war die Krönungsmesse in C-Dur, KV 317 von Wolfgang Amadeus Mozart. Adriana KOHÚTKOVÁ, Sopran, überraschte hier mit einer sehr lyrischen, aber auch gleichzeitig sehr großen Stimme. Allein die Stimmführung dieser so großartigen Stimme, und die Pianos zählen zu einer unvergleichbaren Stimmkultur, die man heutzutage nur noch selten unter Sängern/innen findet. Seit 1993 ist sie am slowakischen Nationaltheater engagiert, und debütierte in großen Rollen, wie Gilda (Rigoletto) Konstanze (Die Entführung aus dem Serail), Donna Anna (Don Giovanni), Nedda (Bajazzo) und Amina (Die Nachtwandlerin). Ihr Fach ist breitgefächert, wo sie bereits an internationalen Bühnen, unter anderem in Kopenhagen, Paris, Polen und Tokio auftrat, und es durchaus erfreulich wäre, sie auch einmal an der Wiener Staatsoper zu hören."

Manuela Miebach, Der neue Merker, Oktober 2011

Premiere der Oper LUCREZIA BORGIA an der Slowakischen Nationalstheater im November 2007:

"... ihre Stimme ist im Prinzip regsam, jedoch ist sie für das Produzieren eines ergreifendes pianissimo gut kontrolliert. Ihr Timbre ist reich koloriert und berauschend (…). Kohútkova beweist, dass die Koloraturen einen konkreten Sinn haben, die Färbung der Wörter ist stichfest, und sie verfügt über den am besten ausgerüsteten Triller in der mittleren Lage, den ich je gehört habe. (…) Genau so sind das auch die flammenden hohen Töne. Zum Beispiel der Ton „des“ im forte, von Caballé an der MET begrenzt gesungen, konnte Kohútková diesen über den ganzen Chor halten, bis der Bühnenvorhang fast ganz gefallen ist und das selbe hat sie mit dem abschließenden Ton – mit dem hohen „D“ wiederholt. Und ihre ungezwungene Brusttöne sind in den dramatisch-phrasenhaften Passagen endlos bis zu den Pforten des Hauses geschwebt."

Larry Lash, Dezember 2007, MusicalAmerica.com

Eine Gastierung an der Hamburgischen Staatsoper als Marie ("Die Regimentstochter") im Februar 2007:

"Und besonders gestern konnten wir doch glücklicherweise teilnehmen an der Entdeckung einer neuen Sängerin. Zumindest mir unbekannt, sprang die Sopranistin Adriana Kohútková als "Marie" ein und machte ihre Sache hervorragend. Mit kleinen Hilfen für die Szene durch die netten Kollegen gelang es ihr die Herzen des Hamburger Publikums zu erobern und sowohl stimmlich als auch spielerisch ohne nennenswerte Probleme einen grandiosen Abend zu gestalten. An ihrer Seite musste selbst der Tenor Antonio Siragusa, der sich ebenfalls stimmlich ausgezeichnet machte und auch die erwartete Arie mit den hohen Cs ohne sichtbare Anstrengung meisterte, ein Spieltenor vor dem Herrn, steigern, damit er sich ihr ebenbürtig zeigte. "

Stephan Joachim

Erste szenische Produktion seit 1864: Offenbachs romantisch-patriotische Antikriegsoper "Les Fées du Rhin" (Die Rheinnixen, Ljubljana 2005):

"...Sängerische Stern der Aufführung ist die über enorme dramatische Reserven und eine zauberhafte Höhe verfügte slowakische Koloraturen-Sopranistin Adriana Kohútková als Armgard..."

OPERNWELT (3/2005)

"...In der einen lyrischen, agilen Sopran verlangenden Partie der Armgard beeindruckte Adriana Kohútková mit ihrer voller, aufblühenden Stimme, die geschmeidig und rund Offenbach’schen Elan vermittelte..."

OPERNGLAS (3/2005)

"...Aber der Abend gehörte ganz zweifellos der umwerfenden Adriana Kohútková aus Bratislava, die eine betörende Armgard auf die Bühne brachte, deren schöne, bestens produzierte und scheinbar grenzenlose lyrische Sopranstimme das Ohr bezauberte und deren fraulich-erotische Präsenz die Sinne betörte – was für eine kultivierte Sängerin und was für eine (an die junge Cotrubas erinnernde) Stimme! Man mochte das Auge nicht von ihr wenden. Hätte ich ein Opernhaus, würde ich sie auf der Stelle für die Lucia, Rosalinde und Hanna Glawari und überhaupt für alle jugendlich-koloraturhaltige Sopran-Partien verpflichten!"

Geerd Heinsen, ORPHEUS OPER INTERNATIONAL 2/2005

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Adriana Kohútková als Violetta in Verdis "La traviata" am Herbst-Festival in Salzburg (Oktober 2005):

"...Am ersten Abend präsentierte sich Adriana Kohútkova, deren Stimme in unseren Ohren schőn, weich und jugendlich widerklang, und trotzdem in einigen Momenten dominant und souverän. Nach dem Einstieg Germonts (Vladimír Chmelo) setzte Adriana Kohútková auf das piano in Szenen des Leidens ein, mit dem sie bis Ende der Vorstellung arbeitete. Die schönsten Passagen waren eben das Duett von Violetta mit Germont, die bange Arie "Addio del passato" und ohne Zweifel das herzzerreißende Finale."

"Adriana Kohútková als Violetta hat sich im Lauf des Abends gesteigert, denn die Koloraturen im ersten Akt waren diesmal nicht ganz die Sache für diese goldschimmernde, doch eher lyrische Stimme. Aber in der Auseinandersetzung mit Père Germont und, ganz verinnerlicht, im Finalakt entwickelte Frau Kohútková einprägsamen Charakter."

Reinhard Kriechbaum, DrehPunktKultur

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Premiere der Oper Rusalka von Antonín Dvořák in der Staatsoper in Prag (Mai 2005):

"...Das Publikum musste insbesondere die gut bearbeitete, dynamisch sensibel beherrschte Rolle der Rusalka, dargestellt von Adriana Kohútková, anerkennen, heute schon ohne Zweifel einer der vollkommensten Darstellerinnen dieser Rolle."

SLOVENSKÉ DOTYKY (6/2005)

"...Adriana Kohútková ist eine wunderschöne Rusalka mit einer großen, sanften Stimme, die mit glitzernden Höhen verziert ist. Das Lied an den Mond hat sie glänzend dargestellt, so dass ihre Stimme mit dem Mondschein durch den blauen Schleier des mitternächtliches Nebel ineinander verflossen."

Larry L.Lash, OPERA NEWS ONLINE

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Premiere Lehars "Lustigen Witwe" im Slowakischen Nationaltheater im Dezember 2005:

"Das meist ausgewogenes Element der ganzen Vorstellung war Adriana Kohútková als Hana Glawari. Das Kohútková ausgezeichnet singen kann, haben wir schon gewusst, aber diesmal hat sie uns von ihrem Bewegungstalent überzeugt. Sie hat Temperament, aber gleichzeitig bleibt sie natürlich und einzigartig – eine wahre Primadonna."

Vojtek Katalin, Slowakisch - ungarische Zeitung

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Premiere neuer Inszenierung im Opernhaus Zürich im Oktober 2003 – "Die verkaufte Braut" von Bedřich Smetana:

"In der 2. Aufführung sprang kurzfristig Adriana Kohútková als Mařenka für die kurzfristig erkrankte Martina Serafn ein. Das sorgte für erhöhte Aufmerksamkeit unter den Mitwirkenden und ließ die 2.Reprise, bei der die Spannung sonst eher abflacht, zu einem interessanten Opernabend werden. Die Sängerin, die sich seit 1993 am Slowakischen Nationaltheater Bratislava mit Mozart-Partien einen Namen gemacht hat und seit der Jahrtausendwende auch im Westen auftritt, fügte sich mit Fantasie und Geschick in die nicht einfache Inszenierung von Matthias Hartmann ein. Das Zusammenspiel mit dem fabelhaften Jeník von Piotr Beczala und dem blutjungen und begabten Andreas Winkler gelang wie monatelang geprobt."

John H. Mueller, DER NEUE MERKER (10/2003)

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Konzert am 12.10. 2004 bei der Gelegenheit des 70- jährigen Jubiläum des Prager Symphonieorchesters im Smetanasaal des Gemeindehauses in Prag:

"In folgender Opernnummer – zwei Szenen aus der Oper "Die verkaufte Braut" – präsentierte sich hervorragend die kurzfristig eingesprungene slowakische Sopranistin Adriana Kohútková (für Gabriela Beňačková). Mit ihrer wunderschönen vollen Stimme beherrscht sie technisch nicht nur Smetana ("Wie fremd und tot"), sondern auch Dvořáks "Te Deum"."

Vladimír Říha, HUDEBNÍ ROZHLEDY (11-12/2004)

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Premiere der Oper "La fille du régiment" (Die Regimentstochter) von Gaetano Donizetti im Slowakischen Nationaltheater (März 2004):

"...Adriana Kohútková beeindruckt mit feiner Phrase im Legato und mit warmem Timbre in den lyrischen Kantilenen. Das bedeutet aber nicht, dass sie mit dem Umfang des Parts Probleme hätte. Im Gegenteil, auch die höchsten Töne klangen perfekt..."

HUDOBNÝ ŽIVOT (4/2004)

"...Adriana Kohútková singt und spielt viel weicher und weiblicher, sie berauscht nicht nur mit ihren virtuosen Koloraturen, sondern auch mit einem süßen und warmen Belcanto..."

DOMINO FÓRUM (14/2004)

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Adriana Kohútková als Konstanze in der Oper "Die Entführung aus dem Serail" (W.A.Mozart) am Sommerfestival im Budapest (August 2002):

"Adriana Kohútková als Konstanze zeigte ihre großen sängerischen und künstlerischen Qualitäten, sie erzauberte aus dieser Rolle eine wahre Heldin. Ihr musikalischer Ausdruck war sehr edel und der Höhepunkt des Abends war ihre Darstellung der g-moll Arie. Ihre Erscheinung auf der Bühne war ausgezeichnet, ihr darstellerischer Ausdruck klar und mit ihrer Persönlichkeit hat sie zu der Qualität der Regie beigetragen."

Fodor GÉZA

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